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2012-03-27

Frühlingsfotos

Die Gelegenheiten zum Fotografieren waren in der letzten Zeit rar gesät, weil pünktlich zu den Wochenenden das Wetter schlechter wurde. Die lang ersehnte Ausnahme kam in den vergangenen Tagen. Gleichzeitig sind viele Vögel bereits aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt und entweder auf dem Durchzug oder mit dem Beginn der Brut beschäftigt.

Das heißt, man kann am Dümmer Brachvögel



oder Kampfläufer und Uferschnepfen



beobachten, und die Störche in Hüde machen das gleiche wie im letzten Jahr:



Und entgegen meiner Prognose vom letzten Mal hat der Ringeltaubennachwuchs an der Universität Bielefeld es tatsächlich geschafft:



Für weitere Bilder verweise ich auf die Galerie. Da ich bisher keine Alternative für die Fotowand von Cooliris gefunden habe, die ohne Flash auskommt und damit auf iOS-basierten Geräten genutzt werden kann, habe ich mal wieder selber ein paar Zeilen Javascript zusammengewürfelt. Ein erstes Zwischenergebnis kann man sich hier ansehen, ich hoffe aber, dass ich die Seite noch etwas aufpeppen kann.

Ach ja, Universität... Mein Beitrag zum Fotowettbewerb ist natürlich nicht in die engere Wahl gekommen, daher kann ich es hier jetzt zeigen:



Ich könnte mir natürlich einreden, dass es am Titel gelegen hat. Der Begriff "Leuchttürme" dürfte den meisten an der Universität inzwischen zum Halse 'raushängen, soviele "Leuchtturm-Projekte" haben wir in den letzten Jahren gehabt. Aber vermutlich wird es doch eher daran gelegen haben, dass diese Art der Fotografie nicht mein Ding ist und es wohl auch nicht werden wird.

Update: Die Teilnehmer sind nochmal zur Vernissage eingeladen worden, und da war von "22 ausgestellten Bildern" die Rede. Mit anderen Worten: Zwischen den 20 per Abstimmung und den drei von einer Fachjury gewählten Bildern gab es genau eine Übereinstimmung. Das zeigt meiner Meinung nach, wie subjektiv solche Wettbewerbe sind.

2012-02-16

Baustelle Universität

Die Universität Bielefeld ist bis auf weiteres eine große Baustelle, und das Ästhetische Zentrum des Hauses hat einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, um den Wandel zu dokumentieren. Und um mal wieder halbherzig der Kritik entgegenzutreten, ich würde immer nur Vögel fotografieren, habe auch ich ein Werk eingereicht.

Neben einer Fachjury, die die drei besten Werke auswählt und mit Geldpreisen überhäuft, darf die Netzgemeinde online ihre Meinung kundtun. Da werden natürlich die gut per Facebook vernetzten Studenten im Vorteil sein, aber auch ich möchte an dieser Stelle um Teilnahme werben. Fairerweise verrate ich nicht, welches mein Bild ist. Je nachdem, wie der Wettbewerb ausgeht, erzähle ich es hinterher. Vielleicht...

Um kurz noch auf die andere Baustelle und das sonst übliche Thema dieses Blogs zurückzukommen: Das Ringeltaubenpaar vor meinem Büro hat tatsächlich angefangen zu brüten:



Letzte Woche konnte ich kurz ein Küken sehen. Ich glaube zwar nicht, dass es eine große Chance hat, aber vielleicht passiert ja ein Wunder.

2012-01-08

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Da sich der Winter derzeit eher wie Herbst anfühlt, und das Wetter nur selten mitspielt, waren die Gelegenheiten für Fotos in den letzten Wochen selten. Aber für heute Nachmittag wurde sonniges Wetter für den äußersten Norden OWLs angekündigt, und so fuhr ich mit gedämpfter Hoffnung im Bielefelder Regen los.

Während der ersten Runde durch's Ochsenmoor am Dümmer war es immer noch sehr dunkel, aber nach einem kurzen Hagelschauer kam endlich von Norden her blauer Himmel in Sicht. Ich fuhr weiter zur Aussichtshütte im Huntebruch, und für eine gute halbe Stunde war herrliches Sonnenlicht, das auf die überfluteten Wiesen schien:



Direkt vor der Hütte tummelten sich auf der Wasserfläche Zwergsäger:



Auf dem obigen Foto konnte ich 14 Männchen und 10 Weibchen zählen, aber es waren ständig Tiere am Tauchen, so dass eine genaue Zählung schwierig war.



Kurz danach schoben sich schon wieder Wolken vor die Sonne, und weitere Aufnahmen habe ich heute nicht mehr gemacht.

An Heiligabend (wo ich traditionell immer meine Eltern besuche), konnte ich im Oppenweher Fledder nicht nur acht Singschwäne (3 adulte und 5 diesjährige) fotografieren, sondern auch noch vier Zwergschwäne:



Der Singschwan links ist etwas größer als der Zwergschwan rechts, und die gelbe Fläche am Schnabel hat eine andere Form.

Ansonsten ist auch die Natur vom milden Wetter irritiert, diverse Vögel haben schon mit Gesängen angefangen, die normalerweise erst im Frühjahr zu hören sind. Und auch mich hat am Freitag ein Geräusch vor meinem Büro aufhorchen lassen. Im Sommer hatte in den Kletterpflanzen am V-Turm eine Ringeltaube gebrütet



und zwei Junge großgezogen



von denen eines wenige Tage nach dieser Aufnahme ums Leben kam. Am Freitag hörte ich das typische Gurren einer Taube, und tatsächlich war das Nest besetzt:



Ich hoffe, das Tier kann seine Hormone noch eine Weile unter Kontrolle halten und auf besseres Wetter warten...

2011-11-25

Wochenende-Ende

Auf dem Rasen zwischen Universität und Morgenbreede konnte man in der letzten Zeit wieder den Graureiher beobachten, der schon im letzten Jahr regelmäßiger Gast war. Bisher haben wir uns immer gefragt, warum er sich dort aufhält. Denn obwohl er die Grasfläche gemächlich abschreitet und offensichtlich nach Nahrung sucht, haben wir noch nie beobachtet, dass er dabei Erfolg hatte. Das hat sich heute geändert:



Er flog dann davon, die Maus immer noch auf halb acht hängend. Mahlzeit!

2011-04-11

Auf Augenhöhe

Die Fotoausbeute vom Wochenende ist zwar klein, aber ich bin ganz zufrieden. Als dieser Rotmilan



in Oppenwehe über mich hinwegflog, hat er mich definitiv registriert - unheimlich:



Da wirkt diese Dohle an der Universität schon viel zutraulicher. Liegt bestimmt an den blauen Augen:



Und diese Uferschnepfe am Dümmer



war sogar so zutraulich, dass ich mich ihr mit dem Auto bis auf wenige Meter nähern konnte. Und wie ich so Fotos mache, fällt mir ein, dass meine Kamera ja auch eine Video-Funktion hat. Ok, das Drehbuch ist ziemlich langweilig, und der Ton wird vor allem vom ständigen Dröhnen des Verwacklungsschutzes des Objektivs bestimmt, aber für einen Versuch lass ich es mal so durchgehen:



Ich weiß nicht, warum das Vorschaubild des Videos so seltsam aussieht. Und man kann erkennen, dass ich das Bild vor allem farblich nachbearbeitet habe. Keine Ahnung, ob und wie man das mit Filmen machen würde. Und die Upload-Schnittstelle von YouTube ist so ziemlich der letzte Schrott. Ich denke, ich werde in Zukunft bei unbewegten Bildern bleiben, das ist einfacher.

2010-11-29

Hausrotschwanz an der Universität Bielefeld

Das Hauptgebäude der Universität ist die Heimat einer ganzen Reihe von Vögeln: Elstern und Dohlen sind häufig auf den Grasflächen zu sehen



und regelmäßig nisten Krähen in den Jalousien-Kästen diverser Büros. Diesen Graureiher hatte ich ja schon vorgestellt, allerdings habe ich ihn neulich dann nochmal mit dem großen Objektiv fotografiert:



Aber diesen Kollegen verfolge ich jetzt schon eine ganze Weile:



Mal ist er zu weit weg, mal kann ich ihn nur bei schlechtem Licht durch dreckige Fenster fotografieren:



Es ist ein Hausrotschwanz, und auf dem letzten Bild sind sowohl das Männchen (links hinten) als auch das Weibchen (rechts vorne) zu sehen. Die beiden haben in den beiden letzten Jahren an der Uni gebrütet, und es war eine tolle Sache, morgens auf dem Weg zur Arbeit vom charakteristischen Gesang begrüßt zu werden, den das Männchen von ganz oben auf dem C- oder D-Turm zum besten gab.

Am Sonntag hatte ich mir kurz die Zeit genommen, die beiden mal vor die große Linse zu bekommen. Ich musste nicht lange suchen, ich konnte sie aus wenigen Metern Entfernung in einem kleinen Steingarten neben dem Forschungsgewächshaus fotografieren:



Ich hoffe, die beiden überstehen den Winter gut, denn sie machen nicht den Anschein, in den Süden zu ziehen.

Und wahrscheinlich sah ich mit dem großen Fotoapparat ziemlich gefährlich aus, denn schon nach wenigen Minuten hielt ein Wagen des Sicherheitsdienstes neben mir und ich wurde gefragt, was ich denn da mache würde. Allerdings war der "schwarze Sheriff" ziemlich umgänglich und war mit der Antwort, dass ich nur Vögel fotografiere, vollauf zufrieden. Schauen wir mal, wann die Panik auch in diesem Land die Oberhand gewinnt und man nicht mehr so ohne weiteres in der Öffentlichkeit fotografieren darf...

2010-02-05

Grünspecht an der Universität

Das Universitätsgebäude in Bielefeld zieht schon seit vielen Jahren diverse Vogelarten an: Krähen, Dohlen, Elstern, Turmfalken und Tauben sind eigentlich ständig zu sehen. Im Sommer hat ein Paar Hausrotschwänze direkt am Hauptgebäude gebrütet, und ich konnte in den letzten Tagen häufiger eines der Tiere vor meinem Fenster bei der Futtersuche beobachten. Gestern wies mich ein Kollege aber auf eine Art hin, die ich in unmittelbarer Nähe des Gebäudes noch nicht gesehen hatte. Heute hatte ich meine Kamera dabei: Dieses Grünspechtweibchen durchwühlte vor dem V-Zahn den schmalen Streifen Rasen, der nicht von Schnee bedeckt war.

2009-01-07

Vortrag "VMware Virtual Infrastructure"

Gestern hatte ich das Vergnügen, endlich mal wieder im Seminar "Arbeitsgemeinschaft Rechnerbetrieb" vortragen zu dürfen. Und da ich mich, wie hier ja bereits kurz erwähnt, seit einigen Monaten mit der Virtualisierungs-Lösung der Firma VMware beschäftigte, lag es nahe, diese vorzustellen. In der Erwartung, noch viele weitere Vorträge halten zu können, habe ich eine entsprechende Seite auf meinem Web-Server angefangen, auf der die Folien zu dem Vortrag zu finden sind.

2008-07-16

Stellungswechsel

Irgendwie scheine ich bisher noch nicht den Job gefunden zu haben, in dem ich es längere Zeit aushalte. Wie schon durch ein paar Kommentare angedeutet wurde, bin ich nicht mehr bei Telefónica. Letzte Woche hatte ich meinen letzten Arbeitstag, und seitdem habe ich mir überlegt, wie und was ich hier schreibe. Die gute Nachricht vorweg: Ich muss demnächst nicht von Hartz IV leben, sondern habe heute meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben. Aber der Reihe nach. Ursprünglich habe ich in diesem Blog ja mein Arbeitsleben als angehender Lehrer und das jähe Ende dieser kurzen Karriere recht ausführlich beschrieben. Über meine Arbeit bei Telefónica habe ich mich aber geflissentlich ausgeschwiegen, wenn man mal von einem Beitrag zum Arbeitsantritt absieht. Das liegt zum einen daran, dass ich natürlich nicht wirklich gut über irgendwelche Interna schreiben konnte, zum anderen aber auch, dass es einfach nichts spannendes zu erzählen gab. Jenseits dieses Forums habe ich vermutlich jedem, ob er es nun hören wollte oder nicht, schon längere Zeit mein Leid geklagt, dass mir meine Arbeit nicht wirklich Spass gemacht hat. Seit einigen Jahren stellt Telefónica entbündelte DSL-Anschlüsse zur Verfügung. Das bedeutet, die "letzte Meile" zum Kunden wird vom magenta Ex-Monopolisten bereitgestellt (nicht ganz freiwillig, dafür gibt's die Bundesnetzagentur), den Rest machen "wir". Allerdings relativ unsichtbar für die Öffentlichkeit, weil diese Dienstleistung an klassische DSL-Reseller verkauft wird, die das ganze dann unter ihrem Namen an den Mann und die Frau bringen. Ich war gemeinsam mit einigen Kollegen für die Software zuständig, die die ganzen Abläufe zwischen den beteiligten Parteien koordiniert, wenn Joe Surfer bei Provider XYZ einen DSL-Anschluss bestellt. Leider deckte sich das nur sporadisch mit dem, was ich mir gemeinhin unter einer "sinnvollen Arbeit" vorstelle, oder gar "wofür ich studiert habe". Irgendwie waren immer wieder die gleichen Probleme in immer neuen Ausprägungen zu lösen, was auf die Dauer ziemlich frustrierend wurde. Immerhin habe ich auf diese Weise erfahren, wie "in der freien Wirtschaft gearbeitet wird" - und ich bin reichlich unterwältigt. Da wird auch nur mit Wasser gekocht, und das wird dann sogar noch von zu vielen Köchen verdorben, um mal zwei Redewendungen hemmungslos zu vermengen. So traf es sich ganz gut, dass ich auf eine Stellenausschreibung aufmerksam gemacht wurde - im Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld. Um's kurz zu machen: Ab August bin ich dort für Active Directory und VMware zuständig. Mit anderen Worten: Ich bin wieder zu Hause. Wahrscheinlich dürfte ich damit der einzige sein, der in allen drei großen (verbliebenen) Rechnerbetrieben der Uni gearbeitet hat: TechFak, Genetik/CeBiTec und jetzt eben HRZ. Mathematik und Physik ignoriere ich mal einfach, vor allem haben die AFAIK schon bessere Zeiten gesehen. Um noch die versteckten Botschaften in den Kommentaren aufzulösen: Die Kollegen haben mich mit ein paar Abschiedsgeschenken überrascht, damit hatte ich echt nicht gerechnet. Zum einen gab es ein paar Kino-Gutscheine, die alle schon verplant sind. Zum anderen scheint es zu einer Tradition zu werden, dass ich ein Revell-Modell bekomme, wenn ich gehe: Natürlich nicht ohne die obligatorischen Frotzeleien "Du bist ja jetzt im Öffentlichen Dienst, da hast Du dann ja ganz viel Zeit!" Ich kann absolut nichts garantieren. Vor allem, weil ich ja immer noch nicht die andere Bringschuld beglichen habe. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den Kollegen vom SPCI-Team bedanken. An Euch hat es bestimmt nicht gelegen, dass ich gegangen bin. Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft.

2006-11-01

Ajax-Vortrag

Auch dieses Semester findet wieder das RBG-Seminar statt, in dem sich aktuelle und ehemalige Systemadministratoren der Universität Bielefeld und sonstige Interessierte über Neuigkeiten aus den Bereichen Administration, Netze, Sicherheit, usw. unterhalten. Die heutige Veranstaltung war zwar recht gut besucht, aber meiner Meinung nach dürfen auch gerne wieder ein paar mehr Studierende vorbeischauen. Ausserdem sind noch einige Termine frei, die nur auf eine(n) Vortragende(n) warten. Ich für meinen Teil habe heute was zum Thema Ajax erzählt (Folien zum Angucken und zum Ausdrucken). Wie habe ich es vermisst, mich mal wieder mit was zu beschäftigen, was mich selber interessiert, und dann anderen davon zu berichten... Ich habe die Beispiele nochmal soweit überarbeitet, dass sie nicht nur in Mozilla/Firefox funktionieren, sondern auch im Internet Explorer und Opera. Zumindest funktionieren sollten. Beim Film-Beispiel wirft der IE eine unverständliche Fehlermeldung, und Opera packt die per XMLHttpRequest nachgeladenen Daten nicht an die vorgesehene Stelle. Ich weiss im Augenblick nicht, woran das liegt. Aber zumindest die einfachen Beispiele am Anfang laufen in allen drei Browsern. Konqueror/Safari kann ich wieder nicht testen, da bitte ich um Rückmeldung, wie sich die Beispiele dort verhalten.

2006-01-02

Neues Jahr - Neues Glück - Alte Arbeit

Der medial gebildete Westeuropäer weiß: Der Verbrecher kehrt immer an den Tatort zurück. Und so bin ich nach fünf Jahren Abstinenz für ein kurzes Intermezzo an den Lehrstuhl für Genetik bzw. an's CeBiTec an der Universität Bielefeld zurückgekehrt. Allerdings ist der Spaß wirklich nur von begrenzter Dauer und ich hoffe, bis April/Mai anderweitig eine dauerhafte Tätigkeit gefunden zu haben. Wer also von einer netten Stelle hört... Und ich bin auch nicht unbedingt an Bielefeld gebunden. Anders ausgedrückt: "Have (Perl|XML|LaTeX|Love) - Will Travel"! Eine Diskussion im heise-Forum hat mich zwar leicht ernüchtert, auf der anderen Seite fand ich dann aber diese Stellenanzeige doch sehr ermutigend. Nein, nicht die Tatsache, dass dort mit MS-SQL gearbeitet wird, oder die etwas eigenwillige Schreibweise des Wortes "Entgeltabrechnung" (so einen Patzer sollte man sich mal in der Bewerbung leisten...). Nein, dass explizit jemand zwischen 35 und 45 Jahren gesucht wird. Gut, ist zwar auch eine Leitungsposition, aber es gibt anscheinend doch nicht nur Stellen für 22-Jährige mit 10 Jahren Berufserfahrung.

2005-10-11

Veranstaltungshinweis

Zum Glück findet auch in diesem Semester wieder das RBG-Seminar
http://www.techfak.uni-bielefeld.de/ags/rbg/lehre/2005wise-392192/
statt, das sich inzwischen zu einer festen Tradition entwickelt hat. Der Terminplan ist im Augenblick noch furchtbar leer, wird aber hoffentlich bald mit interessanten Vorträgen gefüllt werden. Einige Themen, die es in den letzten Semestern nicht geschafft haben, sind auf der obigen Seite zu finden. Weitere Dinge, zu denen ich gerne einmal einen Vortrag hören möchte, wären z.B. Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Also, am 18.10.2005 geht's los, um 16 Uhr (c.t.) in M3-115. Sagt "Örn schickt mich", und Ihr bekommt freien Eintritt!