2009-04-10
Örn--
Endlich ist Frühling, und eigentlich sollte ich den ganzen Tag auf dem Fahrrad sitzen. Leider muss ich den Saison-Start noch etwas verschieben, ich habe die ersten Tage voller Sonnenschein nur vom Krankenhaus-Fenster aus beobachten können. Keine Sorge, es war nichts wirklich ernstes: Mir wurde die Schilddrüse entfernt, was heutzutage wohl keine große Sache mehr ist, und abgesehen von einer täglichen Tablette am Morgen sollte ich keine weiteren Einschränkungen haben.
Aber natürlich geht man mit einer gewissen Nervosität in so eine Operation, zumal sie am 1. April stattfand. Die notwendige Professionalität der Ärzte habe ich einfach mal vorausgesetzt (also nicht: "Wir haben Ihnen stattdessen mal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt - April, April!"). Aber immerhin war das der Tag, an dem Conficker zuschlagen sollte. Netterweise hat mich der Anästhesist in der Vorbesprechnung dann auch gleich darauf angesprochen, nachdem er meinen Beruf im Formular gelesen hatte, mir dann aber sofort versichert, dass selbst im Falle eines Falles für die Operation überhaupt keine Gefahr bestünde...
Ich wusste bereits aus den Voruntersuchungen, dass die rechte Seite der Schilddrüse vergrößert war, aber zur Sicherheit eigentlich beide Seiten entfernt werden sollten. Als mir der Chirurg nach der Operation erzählte, dass die linke Hälfte aber belassen worden sei, kam mir irgendwie eine Szene aus einem Mel-Brooks-Film in den Sinn. Zum Glück waren die histologischen Untersuchungen des entfernten Gewebes positiv (oder negativ?), sonst hätte es mir passieren können, dass die andere Hälfte auch noch hätte entfernt werden müssen. Ob man mich dann gleich wieder aufgeschnitten oder erst noch gewartet hätte, habe ich garnicht erst gefragt, so genau wollte ich das dann auch nicht wissen.
Der Aufenthalt im Krankenhaus war relativ kurz: Mittwoch Operation, Samstag wurde ich entlassen. Da ich vor allem in den ersten Tagen danach nicht alleine zu Hause sein wollte, habe ich mich für ein paar Tage bei meinen Eltern einquartiert (und aus dem Grund die Operation auch in Diepholz machen lassen). Das wiederum hatte den Vorteil, dass ich die mir verordnete frische Luft an Orten wie dem Dümmer oder den anderen hier schon öfters erwähnten Naturschutzgebieten einverleiben konnte. Aber dazu mehr in einem anderen Artikel. Und ich habe in den ersten Tagen durchaus gemerkt, dass ich noch nicht wieder voll belastbar bin. Aber ich hoffe, dass sich das auch schnell wieder ändert. Das Fahrrad scharrt schon ganz ungeduldig mit den Pedalen und will endlich bewegt werden.
2009-03-23
neulich in Dortmund: Pinguine im Pott
Ich könnte jetzt ja so richtig angeben, was für tolle Fotos mir am Sonntag von meinem Lieblingsmotiv gelungen sind:

Aber spätestens beim falschen Bildausschnitt, wenn man den Zaun erahnen kann, würde der Schwindel auffliegen:

Dieser Kranich ist Bewohner des Dortmunder Zoos, und er ist deutlich zutraulicher als seine freilebenden Artgenossen. Naja, der Durchmesser seines Geheges beträgt auch nur einen Bruchteil seiner natürlichen Fluchtdistanz. Und interessanterweise kann er sogar Fremdsprachen. Als einer dieser Sarus-Kraniche nebenan zu rufen anfing, wurde ihm von seinem europäischen Verwandten geantwortet.
Ich habe mir am Sonntag die Ausstellung "Auf den Hund gekommen" im Naturkundemuseum Dortmund angesehen. Zu Gast war die Kreisjägerschaft mit jungen und noch viel jüngeren Hunden, die sich in der Ausbildung zum Jagdhund befinden. Der jüngste Teilnehmer war ein 14 Wochen alter Münsterländer, und ich scheue mich nicht, die Begriffe "süß" und "goldig" und "knuffig" in diesem Blog zu verwenden. Und es ist wirklich schön zu sehen, wieviel Freude man an einem Hund haben kann, wenn er artgerecht erzogen wird. Alle Hunde ließen sich von den zahlreich anwesenden Kindern streicheln, es gab kein Kläffen oder Schnappen oder sonst irgendeine Situation, wo man Angst hätte bekommen können. Bei so manch anderem Hund dem man (z.B. als Radfahrer) begegnet, der falsch - oder eben garnicht - erzogen wurde, hätte ich meine Bedenken.
Kurz nach Mittag ging's dann in den Zoo. Ich kenne neben Münster, Osnabrück und (außer Konkurenz) Olderdissen leider aktuell keine anderen Zoos aus eigener Erfahrung, aber neben diesen muss sich Dortmund nicht verstecken. Vor allem wenn man bedenkt, dass man mitten im Ruhrgebiet ist. Außer den Kranichen wird noch allerlei anderes geboten:



Und vieles mehr, was aber nicht zuletzt wegen des bescheidenen Wetters kein gutes Foto ergeben hätte. Die im Titel erwähnten Pinguine sind übrigens hier:
Und ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie sehen diese beiden Mangusten waaaaahnsinnig entspannt aus:

Aber spätestens beim falschen Bildausschnitt, wenn man den Zaun erahnen kann, würde der Schwindel auffliegen:

Dieser Kranich ist Bewohner des Dortmunder Zoos, und er ist deutlich zutraulicher als seine freilebenden Artgenossen. Naja, der Durchmesser seines Geheges beträgt auch nur einen Bruchteil seiner natürlichen Fluchtdistanz. Und interessanterweise kann er sogar Fremdsprachen. Als einer dieser Sarus-Kraniche nebenan zu rufen anfing, wurde ihm von seinem europäischen Verwandten geantwortet.
Ich habe mir am Sonntag die Ausstellung "Auf den Hund gekommen" im Naturkundemuseum Dortmund angesehen. Zu Gast war die Kreisjägerschaft mit jungen und noch viel jüngeren Hunden, die sich in der Ausbildung zum Jagdhund befinden. Der jüngste Teilnehmer war ein 14 Wochen alter Münsterländer, und ich scheue mich nicht, die Begriffe "süß" und "goldig" und "knuffig" in diesem Blog zu verwenden. Und es ist wirklich schön zu sehen, wieviel Freude man an einem Hund haben kann, wenn er artgerecht erzogen wird. Alle Hunde ließen sich von den zahlreich anwesenden Kindern streicheln, es gab kein Kläffen oder Schnappen oder sonst irgendeine Situation, wo man Angst hätte bekommen können. Bei so manch anderem Hund dem man (z.B. als Radfahrer) begegnet, der falsch - oder eben garnicht - erzogen wurde, hätte ich meine Bedenken.
Kurz nach Mittag ging's dann in den Zoo. Ich kenne neben Münster, Osnabrück und (außer Konkurenz) Olderdissen leider aktuell keine anderen Zoos aus eigener Erfahrung, aber neben diesen muss sich Dortmund nicht verstecken. Vor allem wenn man bedenkt, dass man mitten im Ruhrgebiet ist. Außer den Kranichen wird noch allerlei anderes geboten:



Und vieles mehr, was aber nicht zuletzt wegen des bescheidenen Wetters kein gutes Foto ergeben hätte. Die im Titel erwähnten Pinguine sind übrigens hier:
Und ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie sehen diese beiden Mangusten waaaaahnsinnig entspannt aus:
2009-03-11
Web Site cut off
My web site www.oe-files.de is currently not reachable. This means that neither the Earthquake Mashup nor the Garmin Training Center converter are usable. Some images shown in this blog are also affected. I hope the site will be back again tomorrow.
Update: The site is back, everything is fine at the moment. Let's see what's next... I hope the Timeline widget on my Earthquake Mashup will not make me look stupid again.
Does anybody know a good and reliable registrar? After moving the physical location of my server from Lycos to another provider some months ago, I recently had to change the registrar of my domain as well. The initial registrar did a terrible job (by trying to sell me a complete web hosting solution, instead of just registering my domain). My site was unreachable for half a day back then. I switched immediately to another company. Now I am accused by my current registrar to not have paid for the domain. That is technically correct, unfortunately, he did not manage to send me an invoice or a first reminder. Only when I asked today why the DNS entry suddenly pointed to the wrong IP address, I received a final reminder. It seems there are only bozos and braindeads in the telecommunications business. And I should know, I worked in that industrtry for some two years...
2009-03-07
Samstags-Impressionen
Heute Morgen rief mich meine Mutter an: "Warte mal, ich geh' mal auf die Terrasse - hörst Du was?" Kraniche, als würden sie bei meinen Eltern im Garten stehen. Sie waren zwar in Wirklichkeit etwa einen Kilometer entfernt, aber entgegen anderslautenden Meldungen eben doch noch nicht vollständig weitergezogen. Eigentlich wollte ich dieses Wochenende mal in Bielefeld bleiben, aber bei solchen Aussichten hat's mich dann nicht gehalten.
Wie schon vor zwei Wochen bemerkt, kam man teilweise recht nahe an die Tiere heran - zumindest, wenn man mit dem Auto an ihnen vorbeifuhr. Sobald man langsamer wurde oder gar anhielt, ergriffen sie in aller Regel die Flucht. Aber ein paar großformatige Aufnahmen sind doch dabei 'rausgekommen:







Neben einem der Kranich-Trupps saßen Kibitze, und dazwischen einige Dutzend Goldregenpfeifer:

Und diese Feldlerchen habe ich dann auch gleich mal (fotografisch) mitgenommen. Allerdings muss ich das Ablichten von solchen kleinen, schnell fliegenden Vögeln mit dem Teleobjektiv noch üben:










Neben einem der Kranich-Trupps saßen Kibitze, und dazwischen einige Dutzend Goldregenpfeifer:

Und diese Feldlerchen habe ich dann auch gleich mal (fotografisch) mitgenommen. Allerdings muss ich das Ablichten von solchen kleinen, schnell fliegenden Vögeln mit dem Teleobjektiv noch üben:



2009-03-01
Blick zum Himmel
OWL ist mal wieder Wetter-freie Zone, vom kurzzeitigen Frühlingsanfang bekommen wir natürlich wieder nichts ab. Immerhin sind die Temperaturen heute angenehm genug gewesen, dass man Fernglas und Kamera auch mal länger in der Hand halten konnte, ohne dass man sich Erfrierungen zuzog.
Derzeit überschlagen sich die Meldungen von ziehenden Kranichen. Und in der Tat muss man einfach nur vor die Haustür gehen und etwas warten - früher oder später zieht vermutlich eine keilförmige Formation vorbei, oder man hört zumindest ihre Rufe. Während eines Spaziergangs um den Obersee sah das dann so aus:

Und auch während ich am Enger Bruch vorbeischaute, zogen zwei kleinere Trupps vorbei, bzw. einer überquerte das Bruch direkt, kreiste einmal kurz, zog dann aber weiter nach Norden:

Aber aus der Nähe konnte man Kraniche wieder weiter im Norden sehen. Am Samstag war das Rehdener Moor quasi frei von ihnen (ich habe gerade mal zwei Stück gefunden), dafür war der Bereich um Thielmannshorst rappelvoll:





Und wie schon letzte Woche hatte ich wieder den Eindruck, dass man deutlich näher an die Tiere herankommt. Vielleicht, weil die Jungvögel (die man auf den Fotos immer noch am braunen Kopf erkennen kann) jetzt nicht mehr ganz soviel Schutz brauchen?
Auch sonst ist einiges los an und auf den Gewässern der Region: Rund um den Obersee verteilt waren kleine Gruppen von Kanadagänsen, und bei der östlichen der beiden Inseln war eine Gruppe Tafel-Enten zu sehen. Die zwei Singschwäne waren auch noch da. Am Enger Bruch konnte ich mit dem Fernglas neben Grau- und Kanadagänsen nur Stock- und Krick-Enten ausmachen, mit der passenden Ausrüstung und Ausdauer kann man wohl auch etwas seltenere Exemplare finden. Ganz nett fand ich noch das Treiben auf einer der Wiesen in der Nähe des Bruchs: Eine Gruppe von Staren, Rabenkrähen, und meine ersten bewußt wahrgenommenen Dohlen:

Und auch während ich am Enger Bruch vorbeischaute, zogen zwei kleinere Trupps vorbei, bzw. einer überquerte das Bruch direkt, kreiste einmal kurz, zog dann aber weiter nach Norden:

Aber aus der Nähe konnte man Kraniche wieder weiter im Norden sehen. Am Samstag war das Rehdener Moor quasi frei von ihnen (ich habe gerade mal zwei Stück gefunden), dafür war der Bereich um Thielmannshorst rappelvoll:





Und wie schon letzte Woche hatte ich wieder den Eindruck, dass man deutlich näher an die Tiere herankommt. Vielleicht, weil die Jungvögel (die man auf den Fotos immer noch am braunen Kopf erkennen kann) jetzt nicht mehr ganz soviel Schutz brauchen?
Auch sonst ist einiges los an und auf den Gewässern der Region: Rund um den Obersee verteilt waren kleine Gruppen von Kanadagänsen, und bei der östlichen der beiden Inseln war eine Gruppe Tafel-Enten zu sehen. Die zwei Singschwäne waren auch noch da. Am Enger Bruch konnte ich mit dem Fernglas neben Grau- und Kanadagänsen nur Stock- und Krick-Enten ausmachen, mit der passenden Ausrüstung und Ausdauer kann man wohl auch etwas seltenere Exemplare finden. Ganz nett fand ich noch das Treiben auf einer der Wiesen in der Nähe des Bruchs: Eine Gruppe von Staren, Rabenkrähen, und meine ersten bewußt wahrgenommenen Dohlen:
2009-02-22
Die K-Frage
... an diesem Wochenende war: "Bekomme ich Kraniche vor die Kamera?" Wie man an den Beiträgen des letzten Jahres sehen kann, entwickeln sich diese Tiere so langsam zu einer Sucht. Aber wer Kraniche einmal selber gesehen hat, wird verstehen, dass sie eine ganz besondere Faszination ausüben. Für mich sind sie eine Art Delfin-Therapie, nur ohne Wasser, und man muss nicht Unsummen von Geld ausgeben.
Um meine Chancen auf eine positive Antwort der Frage zu erhöhen, habe ich nicht darauf vertraut, dass die Kraniche zu mir kommen, sondern ich bin zu ihnen gefahren, also Richtung Oppenweher und Rehdener Moor. Es war zwar regnerisch und leicht neblig, aber die geschlossene Wolkendecke sorgte wenigstens für ein halbwegs brauchbares Licht.
Das erste, was mir im Oppenweher Fledder vor die Linse kam, waren allerdings ein Haufen Kibitze. Na gut, schon mal der richtige Anfangsbuchstabe...

Gleich nebenan tummelten sich diverse Möwen. Besonders fiel mir dieses Exemplar auf:
Es dürfte eine junge (zweijährige) Silbermöwe sein.
Kurz vor Thielmannshorst aber dann der erste Sichtkontakt mit dem eigentlich Ziel der Reise: Eine Gruppe von 22 Kranichen.



Im Vergleich zu den Massen von Kranichen im Herbst ist es nicht ungewöhnlich, dass die Gruppen im Frühjahr kleiner sind. Auch halten sich die Tiere nicht allzulange auf, sondern haben es relativ eilig, in ihre Brutgebiete im Norden zu kommen.
Und anders als im Herbst war das Rehdener Moor selbst heute Kranich-frei - soweit man das bei dem Nebel beurteilen konnte. Allerdings waren auf den Wiesen in der unmittelbaren Nähe einige Gruppen zu finden. Zunächst fünf Tiere:

Und dann in der Nähe von Düversbruch etwa 15 Tiere, die erstaunlich nahe an der Straße rasteten:


Damit war das primäre Ziel der Mission schon abgehakt, und es ging weiter zum Dümmer. Im Vergleich zur letzten Woche waren deutlich weniger Gänse da, höchstens einige Hundert Graugänse, über kleine Gruppen verteilt. Am Südufer des Dümmers vertraten sich 12 Silberreiher die Beine, im weiteren Umkreis konnte ich noch drei weitere entdecken. Da die Wiesen des Ochsenmoors fast vollständig unter Wasser standen, waren viele Enten zu sehen. Allerdings verhinderten die zu geringe Vergrößerung meines Fernglases und der Gegenwind, der einem die Tränen in die Augen trieb, dass ich zwischen den Unmengen von Stockenten irgendwelche Exoten erkennen konnte.

Gleich nebenan tummelten sich diverse Möwen. Besonders fiel mir dieses Exemplar auf:
Es dürfte eine junge (zweijährige) Silbermöwe sein.
Kurz vor Thielmannshorst aber dann der erste Sichtkontakt mit dem eigentlich Ziel der Reise: Eine Gruppe von 22 Kranichen.



Im Vergleich zu den Massen von Kranichen im Herbst ist es nicht ungewöhnlich, dass die Gruppen im Frühjahr kleiner sind. Auch halten sich die Tiere nicht allzulange auf, sondern haben es relativ eilig, in ihre Brutgebiete im Norden zu kommen.
Und anders als im Herbst war das Rehdener Moor selbst heute Kranich-frei - soweit man das bei dem Nebel beurteilen konnte. Allerdings waren auf den Wiesen in der unmittelbaren Nähe einige Gruppen zu finden. Zunächst fünf Tiere:

Und dann in der Nähe von Düversbruch etwa 15 Tiere, die erstaunlich nahe an der Straße rasteten:


Damit war das primäre Ziel der Mission schon abgehakt, und es ging weiter zum Dümmer. Im Vergleich zur letzten Woche waren deutlich weniger Gänse da, höchstens einige Hundert Graugänse, über kleine Gruppen verteilt. Am Südufer des Dümmers vertraten sich 12 Silberreiher die Beine, im weiteren Umkreis konnte ich noch drei weitere entdecken. Da die Wiesen des Ochsenmoors fast vollständig unter Wasser standen, waren viele Enten zu sehen. Allerdings verhinderten die zu geringe Vergrößerung meines Fernglases und der Gegenwind, der einem die Tränen in die Augen trieb, dass ich zwischen den Unmengen von Stockenten irgendwelche Exoten erkennen konnte.
2009-02-14
Große Weiße Vögel
Ich will ja nicht meckern... Ok ok, wenn ein Satz so beginnt, dann will ich natürlich meckern. Ich habe ja schon öfters auf Artikel im Blog "Sturmmöwe" verlinkt. Da habe ich mir schon viele Anregungen geholt, wo man interessante Tiere beobachten kann. Aber die Fotos in diesem (und erst recht in diesem) Artikel finde ich dann doch weit jenseits dessen, was noch irgendeinen dokumentarischen Wert hat. Daher ...
Das ist ein Silberreiher:

Das sind ganz viele Silberreiher (und ein paar Graureiher):



An dem Tag (Neujahr war's) hat mir wirklich ein Normal- oder Weitwinkel-Objektiv gefehlt. Insgesamt waren dort 42 Silber- und 25 Graureiher versammelt.
Und neben den ersten Kranich-Sichtungen sind auch bereits wieder Störche an den Dümmer zurückgekehrt:

So, das musste mal gesagt werden!

Das sind ganz viele Silberreiher (und ein paar Graureiher):



An dem Tag (Neujahr war's) hat mir wirklich ein Normal- oder Weitwinkel-Objektiv gefehlt. Insgesamt waren dort 42 Silber- und 25 Graureiher versammelt.
Und neben den ersten Kranich-Sichtungen sind auch bereits wieder Störche an den Dümmer zurückgekehrt:

So, das musste mal gesagt werden!
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